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	<title>Comments on: Operetten-Gesamtaufnahmen der letzten zehn Jahre: Ein Überblick</title>
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	<description>The #1 Archive for Musical Theater</description>
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		<title>By: Peter</title>
		<link>http://operetta-research-center.org/operetten-gesamtaufnahmen-der-letzten-zehn-jahre-ein-uberblick/#comment-10191</link>
		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2022 17:17:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vielen Dank, Herr Gier, diese flüssig und angenehm zu lesende Operetten-Aufnahmen-Potpourri der letzten Jahre.

Dass  bei Einspielungen von Werken der &quot;silbernen&quot; Ära ein Nachholbedarf sei, kann ich nicht ganz nachvollziehen, da ältere Produktionen der &quot;goldenen&quot; Operette ja kaum über eine kleine Handvoll allergängigster Werke hinausgeht, Johann Strauss und Jacques Offenbach dabei einmal ausgenommen. (Boccaccio, Die Schöne Galathée, Bettelstudent, Die Dubarry, Gasparone, Der Vogelhändler. Alle diese Werke dann auch kaum in einer möglichst originalgetreuen (Orchester-)Version und meist gekürzt)

Hier hätten wir also (auch bei den genannten bekannten Werken einen ebensolchen Durst nach authentischen Aufnahmen.

Und eine kleine Anmerkung zur Blinden Kuh von Johann Strauss:
Wenn Sie erwähnen, dass diese zu den unbekanntesten Operetten des Meisters zählt, dann wundert mich das ein bisschen.
Denn ausser der Fledermaus, der Nacht in Venedig und des Zigeunerbarons wüsste ich nicht, welche übrigen Operetten (singuläre Ausnahmen beweisen die Regel) heute je gespielt würden.
Insofern sind doch allesamt sehr, sehr unbekannt, und man ist als Liebhaber dieser Musik sehr dankbar, dass es von den allermeisten nun wenigstens eine Aufzeichnung gibt, wenn auch mit in sehr durchzogenen Qualitäten.

Und ich wünsche mir sehnlichst einen Indigo und Cagliostro in Wien...
(Herr Salvi...? :-))]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank, Herr Gier, diese flüssig und angenehm zu lesende Operetten-Aufnahmen-Potpourri der letzten Jahre.</p>
<p>Dass  bei Einspielungen von Werken der &#8220;silbernen&#8221; Ära ein Nachholbedarf sei, kann ich nicht ganz nachvollziehen, da ältere Produktionen der &#8220;goldenen&#8221; Operette ja kaum über eine kleine Handvoll allergängigster Werke hinausgeht, Johann Strauss und Jacques Offenbach dabei einmal ausgenommen. (Boccaccio, Die Schöne Galathée, Bettelstudent, Die Dubarry, Gasparone, Der Vogelhändler. Alle diese Werke dann auch kaum in einer möglichst originalgetreuen (Orchester-)Version und meist gekürzt)</p>
<p>Hier hätten wir also (auch bei den genannten bekannten Werken einen ebensolchen Durst nach authentischen Aufnahmen.</p>
<p>Und eine kleine Anmerkung zur Blinden Kuh von Johann Strauss:<br />
Wenn Sie erwähnen, dass diese zu den unbekanntesten Operetten des Meisters zählt, dann wundert mich das ein bisschen.<br />
Denn ausser der Fledermaus, der Nacht in Venedig und des Zigeunerbarons wüsste ich nicht, welche übrigen Operetten (singuläre Ausnahmen beweisen die Regel) heute je gespielt würden.<br />
Insofern sind doch allesamt sehr, sehr unbekannt, und man ist als Liebhaber dieser Musik sehr dankbar, dass es von den allermeisten nun wenigstens eine Aufzeichnung gibt, wenn auch mit in sehr durchzogenen Qualitäten.</p>
<p>Und ich wünsche mir sehnlichst einen Indigo und Cagliostro in Wien&#8230;<br />
(Herr Salvi&#8230;? :-))</p>
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